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	<title>Ayurveda - Heilkunst aus Indien</title>
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	<description>Gesundes vom Subkontinent</description>
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		<title>Meditieren im Garten</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Aug 2011 22:01:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heutzutage ist der Mensch gestresst, mehr denn je muss er darauf achten, eine gesunde Balance zu finden zwischen Aktivität und Nichtstun. Aber warum in die Ferne schweifen? Hinaus in den Garten, die Gartenmöbel aufgestellt, mit dem Liegestuhl in den Halbschatten, das Sonnensegel gehisst &#8211; fertig ist die Ruheoase, die der gestresste Mensch braucht! Aber ganz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heutzutage ist der Mensch gestresst, mehr denn je muss er darauf achten, eine gesunde Balance zu finden zwischen Aktivität und Nichtstun.</p>
<p>Aber warum in die Ferne schweifen? Hinaus in den Garten, die Gartenmöbel aufgestellt, mit dem Liegestuhl in den Halbschatten, das Sonnensegel gehisst &#8211; fertig ist die Ruheoase, die der gestresste Mensch braucht!</p>
<p>Aber ganz langsam von vorn: Eine Weisheit besagt, dass man das, was man tut, ganz tun möge. Ohne Wenn und Aber, ohne Gedanken an etwas ganz anderes! Das bedeutet, der Mensch gehe hin und stelle mit Achtsamkeit die Gartenmöbel auf, rücke ganz bewusst den Relaxsessel dahin gehend, dass sowohl Sonne als auch Schatten ein harmonisches Ganzes bilden. Dann setze man sich langsam und bequem hin, und mit einer Sonnenbrille auf der Nase schottet man sich ein Stück von der Aussenwelt ab, taucht ein in innere Welten, schaltet den Kopf aus.</p>
<p>Und genau dieses Kopf-Ausschalten ist das Wichtigste. Denn der Verstand ist gewiss beachtenswert, allerdings wird ihm eine zu hohe Bedeutung beigemessen, denn das Wesentliche lässt sich keineswegs nur mit dem Kopf klären.</p>
<p>Nun sitzt der Mensch also unter lauschigen Bäumen im Garten, er sitzt so bequem, dass die Atmung frei und ungehindert fliessen und er sich auf die einzelnen Atemzüge konzentrieren kann. Alles fliesst, Gedanken kommen und ziehen weiter, ein laues Lüftchen weht, im Inneren des Menschen wird es leichter. Der Garten und der Relaxsessel werden zum Refugium, das Paradies könnte nicht ruhiger und schöner sein, ein Zustand der tiefen Entspannung stellt sich ein.</p>
<p>Plötzlich ist er aber da, dieser eine, hartnäckige Gedanke, der sich einfach im Kopf fest beisst! Die anderen Gedanken haben sich doch mehr oder weniger schnell wieder verflüchtigt &#8211; warum nicht auch dieser? Immer wieder gibt es auch Prüfungen, leichterer oder schwererer Art, die es zu überwinden gilt. Der Mensch möge sich jetzt ganz besonders darauf besinnen, dass er im Garten sitzt, relaxt auf dem Liegestuhl, abgeschirmt von der Welt, die Hände empfangend in den Schoss gelegt: Er empfängt etwas sehr Segensreiches, es ist die Ruhe, nur unterbrochen von Vogelgezwitscher und dem leisen Rauschen der Bäume, einzelne Sonnenstrahlen kitzeln auf der Nase, die leichte Brise verschafft Kühlung.</p>
<p>Meditieren im Garten &#8211; kann es etwas Schöneres geben?</p>
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		<title>Die Geschichte der Meditation</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Aug 2011 19:37:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Meditation bedeutet eine mystische, kontemplative Versenkung, die als individuelle Verhaltensweise wahrscheinlich so alt ist wie die Menschheit selbst. Die Geschichte der Meditation als eine Praxis, die gewissen Regeln unterliegt, ist aber ohne die religiöse Komponente nicht zu verstehen. Man kann davon ausgehen, dass die Menschen bereits zu Urzeiten in kultischen Handlungen Mittel einsetzten, die meditative [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Meditation bedeutet eine mystische, kontemplative Versenkung, die als individuelle Verhaltensweise wahrscheinlich so alt ist wie die Menschheit selbst. Die Geschichte der <a title="Meditation Luzern" href="http://www.priskablum.ch/kurse-meditation-luzern.htm">Meditation</a> als eine Praxis, die gewissen Regeln unterliegt, ist aber ohne die religiöse Komponente nicht zu verstehen.</p>
<p>Man kann davon ausgehen, dass die Menschen bereits zu Urzeiten in kultischen Handlungen Mittel einsetzten, die meditative Aspekte aufwiesen. Auch schriftliche Aufzeichnungen belegen eine lange Tradition. Schon in den 5000 Jahre alten so genannten Veden aus Indien finden sich Hinweise auf meditative Techniken, die sich durch Atemübungen und Konzentration auf das Göttliche auszeichneten.</p>
<p>Aus der vedischen Spiritualität entnahm auch der Buddhismus Anregungen. Der Buddhismus geht auf Gautama zurück, der vor 2500 Jahren in Indien lebte und später als Buddha verehrt wurde. Hauptziel seiner Lehre war die Vermittlung eines für jeden Menschen praktizierbaren Wegs, sich unabhängig zu machen von den Unzulänglichkeiten der vergänglichen Welt. Ein Teil dieses Weges &#8211; neben den Aspekten Wissen und Verhalten &#8211; ist die Meditation.</p>
<p>Nach dem Tod des Buddha entstanden mit den verschiedenen Ausprägungen des Buddhismus auch unterschiedliche Formen der <a title="Meditation und Traumdeutung Luzern" href="http://www.priskablum.ch">aktiven Meditation</a>, wie zum Beispiel Zen, Yoga oder Tantra. Auch asiatische Kampfkünste weisen meditative Aspekte auf.</p>
<p>Im Islam gewann Meditation insbesondere mit der Ausbreitung der spirituell orientierten Sufi-Orden im 12. Jahrhundert an Bedeutung. In der Ausübung des sufistisch geprägten Islam gibt es meditative Praktiken wie kontrollierte Atmung und die Wiederholung heiliger Worte.</p>
<p>Ebenfalls im 12. Jahrhundert begründete der christliche Mönch Guigo II. die Praxis der lectio devina, einer Methode der betenden Meditation über Bibeltexte. Diese fusst auf Praktiken, die schon seit dem 6. Jahrhundert von Benediktinermönchen entwickelt wurden.</p>
<p>In der westlichen Welt wird Meditation seit den kulturellen Umbrüchen der 1960er Jahre auch im Rahmen von Psychotherapien oder ganz allgemein für das menschliche Wohlbefinden eingesetzt. In der jüngsten Zeit hat der letztere Gesichtspunkt mit der Wellness-Welle grosse Bedeutung erlangt.</p>
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		<title>Jesus und Meditation</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Aug 2011 19:25:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Jesus war einer der glaubwürdigsten und gleichzeitig vielleicht unspektakulärsten Meditationslehrer. Er lehrte die Meditation weniger durch Worte, als vielmehr durch seinen ungewöhnlichen Lebensstil. Er strahlte vermutlich immer wieder eine ruhige Kraft aus, die auf die Menschen seiner Umgebung eine besondere Wirkung hatte und die sogar, so wird berichtet, Kranke heilte und Menschen zur inneren und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jesus war einer der glaubwürdigsten und gleichzeitig vielleicht unspektakulärsten Meditationslehrer. Er lehrte die Meditation weniger durch Worte, als vielmehr durch seinen ungewöhnlichen Lebensstil. Er strahlte vermutlich immer wieder eine ruhige Kraft aus, die auf die Menschen seiner Umgebung eine besondere Wirkung hatte und die sogar, so wird berichtet, Kranke heilte und Menschen zur inneren und äusseren Veränderung bewog.</p>
<h2>Was ist Meditation?</h2>
<p>Ganz leer werden, im Hier und Jetzt präsent sein, sich selbst vergessen, damit können wir wohl das Phänomen der Meditation umschreiben. Wir lassen alles los, wir gelangen in einen Zustand unendlicher Tiefe, wir spüren uns frei und gleichzeitig verbunden, universell vereinigt.</p>
<p>Zu diesem Erlebnis können feste und regelmässig geübte Rituale führen, aber auch spontane Ereignisse haben meditativen Charakter, der nicht hoch genug eingeschätzt werden kann. Bergwanderungen und Naturerlebnisse sind geeignet, uns in einen meditativen Zustand zu versetzen. Pilgerwanderungen können uns in einen Rhythmus bringen, der uns allmählich zum Loslassen bewegt, der Kopf wird frei, alles Denken wird unwichtig.</p>
<h2>Wann und wie meditierte Jesus?</h2>
<p>Wenn wir Meditation nicht in einem strengen Sinn verstehen, nämlich in festgelegten Ritualen, dann können wir vermuten, dass Jesus sich in seinen Rückzugszeiten in Meditation übte. Er suchte regelmässig die Stille, die Wüste, er war tage- oder wochenlang für seine Jünger nicht erreichbar. Überliefert sind Geschichten, in denen Jesus auf den Bergen Galiläas Gott nahe ist, oder in denen er in der Wüste von Versuchungen verfolgt wird. Er verbringt lange Zeiten ohne Nahrung, diese Symbolik des Leerwerdens spricht eine deutliche Sprache.</p>
<p>Was er in dieser Wüstenzeit tat, darüber gibt die Bibel keinen detaillierten Aufschluss. Es wird berichtet, dass er betete. Wie diese Gebete aussahen, wissen wir nicht. Dass er aber gerade in diesen Dürrezeiten essentielle Kraft schöpfte, loslassen lernte, zu seiner eigenen inneren Gestalt und zu Gott fand, ist zu vermuten.</p>
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		<title>Reisebericht nach Amari (Kreta)</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Aug 2011 19:22:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Für unsere diesjährigen Sommerferien haben Heike und ich keine großartige Vorplanung gemacht. Spontan haben wir uns vor dem Reisebüro von dem im Fenster aushängenden Plakat &#8220;Lastminute Griechenland&#8221; verleiten lassen und einen Flug nach Kreta gebucht. Unser Hotel lag direkt an einer traumhaften Strandpromenade (perfekt für den Tauchurlaub) in Rethymnon und liess keine Wünsche offen. Trotz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für unsere diesjährigen Sommerferien haben Heike und ich keine großartige Vorplanung gemacht. Spontan haben wir uns vor dem Reisebüro von dem im Fenster aushängenden Plakat &#8220;Lastminute Griechenland&#8221; verleiten lassen und einen Flug nach Kreta gebucht. Unser Hotel lag direkt an einer traumhaften Strandpromenade (perfekt für den <a href="http://www.verreis.de/tauchreisen.html">Tauchurlaub</a>) in Rethymnon und liess keine Wünsche offen. Trotz des verlockenden Blicks aufs türkisfarbene Meer haben wir uns gleich am zweiten Tag unseres Aufenthalts auf den Weg ins Inselinnere gemacht.</p>
<p>Unmittelbar beim Hotel machten wir eine Autovermietung ausfindig, was sehr praktisch war, weil wir so das Auto abends dort immer im Hof parken konnten; die Parkmöglichkeiten am für uns <a href="http://www.verreis.de/hotel.html">gebuchten Hotel</a> waren nämlich sehr ungünstig. Mit unserem <a href="http://www.verreis.de/mietwagen.html">Mietwagen</a>, das erstaunlich gut in Schuss zu sein schien, sind wir dann weg vom Meer gefahren, das an diesem Tag unter einer diesigen Dunstglocke vergraben zu sein schien. Wir fuhren in Richtung Rethymnon-Zarou, auf gewundenen Strässchen, in einer Landschaft, bei der man nach jeder Biegung ein neues tolles Fotomotiv entdecken konnte. Eben aus diesem Grund &#8211; und weil Heike sich von ihrer <a href="http://www.der-preisvergleich.eu/digitalkameras.html">Digitalkamera</a> kaum losreissen konnte &#8211; hielten wir öfters an als eigentlich geplant war. So konnten wir uns aber vom einmaligen kretischen Flair der kleinen Bergdörfer verzaubern lassen. Hauptsächlich die unzähligen malerischen Kirchen und die kleinen Friedhöfe der Bergsiedlungen hatten es uns angetan. Es bot uns das typische Bild dieser abgelegenen Dörfer: Einheimische, die sich unterhaltend vor ihren Häusern aufhielten, alte Mütterlein, die vor ihren Steinhäusern saßen, oder alte Männer mit gebräunten Gesichtern, die vor ihren Häusern den Staub zusammenkehrten.</p>
<p>Heiss war es und gegen Mittag erreichte die Mammuthitze ihren Höhepunkt. Es waren bestimmt 40 Grad. Demnach waren wir froh, in Apodoulou einen Zwischenstopp einlegen zu können, um uns etwas zu erfrischen. Unser mitgeführtes Wasser hatte nämlich inzwischen die Aussentemperatur angenommen und war kaum mehr geniessbar. Auch in Apodoulou sind die landestypische Kirche und die einmalige Bebauung absolut sehenswert. Auf dem Weg nach Amari durften wir mitten auf der Strasse einen alten knorrigen Baum erblicken. Kurz darauf kamen wir an dem hübschen Kirchlein der heiligen Anna vorbei. Nur wenige Kilometer und Olivenhaine später erreichten wir Amari, wo wir uns den venezianischen Glockenturm ansahen und ein nettes Plätzchen fanden, um uns mit griechischem Bauernsalat und Tzatziki zu stärken. In diesem beschaulichen Moment und angesichts der noch folgenden wunderschönen Tage entschlossen wir uns, die nächsten Ferien auf jeden Fall wieder auf kretischem Boden zu verbringen, vermutlich wieder mit <a href="http://www.verreis.de/">Last Minute Reisen</a>.</p>
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		<title>Lotus Autos</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Aug 2011 19:21:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Lotus – neben Porsche und Ferrari einer der wenigen Fahrzeughersteller, welcher nicht nur im Rennsport erfolgreich ist, sondern auch konkurrenzfähige Strassenwagen auf den Markt bringt. Dabei ist die Firmengründung auf einen 19 Jahre jungen Studenten zurückzuführen. Lotus Gebrauchtwagen sind leider sehr selten. Die Geschichte Im Jahr 1947 fängt der 19-jährige Student Colin Bruce Chapman an, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lotus – neben Porsche und Ferrari einer der wenigen Fahrzeughersteller, welcher nicht nur im Rennsport erfolgreich ist, sondern auch konkurrenzfähige Strassenwagen auf den Markt bringt. Dabei ist die Firmengründung auf einen 19 Jahre jungen Studenten zurückzuführen. Lotus <a href="http://auto.ricardo.ch/">Gebrauchtwagen</a> sind leider sehr selten.</p>
<h2>Die Geschichte</h2>
<p>Im Jahr 1947 fängt der 19-jährige Student Colin Bruce Chapman an, Austin-Modelle nach seinen Vorstellungen entsprechend zu verändern. Bis 1952 werden mehrere Fahrzeuge für den Renneinsatz umgebaut und sind dort auch recht erfolgreich unterwegs. Durch die gestiegene Aufmerksamkeit und Nachfrage entschliesst sich Chapman dazu, seine eigene Firma zu gründen – die Lotus Engineering Company.<br />
Zunächst folgt der Lotus 6, dann kam der Super Seven, welcher übrigens noch heute von der englischen Firma Caterham produziert wird. Fünf Jahre nach der Firmengründung entwickelt Chapman in Zusammenarbeit mit Frank Costin und Paul Haussauer den ersten geschlossenen Lotus namens Elite. Durch den Umstand, dass Chapman zu wenig Geld für eine Stahlpresse aufbringen konnte, entschloss er sich, die Karosserie komplett aus Fiberglas zu entwickeln. Das machte den Lotus natürlich sehr leicht, was auch heute noch eine der wichtigsten Tugenden bei dem britischen Sportwagenhersteller ist.<br />
1960, zwei Jahre, nachdem Lotus in den Motorsport eingestiegen ist, beginnt die Firma auch in der Königsklasse des Motorsports mitzufahren &#8211; der Formel 1. Konsequenter Leichtbau, zukunftsweisende Technologien und Rennsportgrössen wie Mika Häkkinen, Ayrton Senna sowie Nigel Mansell verhelfen dem jungen Unternehmen, zahlreiche Siege und Konstrukteurstitel einzufahren.</p>
<p>Ab Mitte der 60er beginnt der kommerzielle Aufstieg des Unternehmens durch Modelle wie Lotus Elan, Elise und Exige. Die Modelle Elise und Exige gibt es übrigens auch noch heute – im Vergleich zu sonstigen europäischen Fahrzeugen von Audi, BMW, VW, <a href="http://auto.ricardo.ch/autos/peugeot">Occasion Peugeot</a>, Ford oder Peugeot sind sie sehr puristisch gehalten und hauptsächlich als Rennsportauto für den öffentlichen Strassenverkehr konzipiert worden. Auch lassen sich <a href="http://auto.ricardo.ch/autos/vw">VW Occasionen</a> einfacher verkaufen als ein Lotus.<br />
1975 steigt Chapman bei DeLorean ein, doch dies sollte sich als Fehlentscheidung herausstellen: Durch das finanzielles Fiasko des DeLorean DMC 12, wo Chapman Mitkonstrukteur war, wurde der Firmenchef der Steuerhinterziehung in Millionenhöhe beschuldigt.<br />
Im Jahr 1982 starb Chapman, drei Jahre später übernahm General Motors die Mehrheitsanteile. Allerdings ging das Unternehmen Mitte der 90er Bankrott. 1996 übernahm deshalb der malaysische Automobilhersteller Proton die Mehrheit am Unternehmen. Seit 2003 gehört Proton Lotus komplett.</p>
<p>Seit 2011 ist Lotus unter der Führung von Proton wieder in der Formel 1 tätig. Mit den erfahrenen Formel-1-Piloten Jarno Trulli und Heikki Kovalainen steht eine überaus erfolgreiche Motorsport-Zukunft in Aussicht.</p>
<h2>Günstiger Occasion</h2>
<p>Übrigens: Wer Interesse an einem Lotus oder <a href="http://auto.ricardo.ch/autos/renault">Renault Occasionen</a> hat, der findet im Internet zahlreiche günstige Gebrauchtwagen.</p>
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		<title>Was ist Ayurveda?</title>
		<link>http://www.pranagathon.ch/was-ist-ayurveda/</link>
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		<pubDate>Sun, 07 Aug 2011 05:50:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die traditionelle indische Gesundheitslehre gilt als die älteste Heilkunde der Menschheit. Ihr ganzheitlicher Ansatz kann dort eine Hilfe sein, wo die Schulmedizin ihre Grenzen hat. Nicht die schnelle Linderung steht bei Ayurveda im Blickpunkt, sondern die dauerhafte, nachhaltige Heilung. Nach ayurvedischem Verständnis ist eine Krankheit oder Störung auf ein Ungleichgewicht von Körper und Seele zurückzuführen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die traditionelle indische Gesundheitslehre gilt als die älteste Heilkunde der Menschheit. Ihr ganzheitlicher Ansatz kann dort eine Hilfe sein, wo die Schulmedizin ihre Grenzen hat. Nicht die schnelle Linderung steht bei Ayurveda im Blickpunkt, sondern die dauerhafte, nachhaltige Heilung.<br />
Nach ayurvedischem Verständnis ist eine Krankheit oder Störung auf ein Ungleichgewicht von Körper und Seele zurückzuführen. Ziel ist es, diese Kräfte wieder in Einklang zu bringen. Als Therapien und Arzneien dienen Sonnenwärme, Licht, Luft, Wasser, sowie pflanzliche, tierische und mineralische Substanzen in möglichst unbehandelter Form.</p>
<p>Im Ayurveda ist der Patient bei der Lösung seiner gesundheitlichen Probleme selbst gefragt und gefordert. Die für ihn richtige Lebensweise muss erkannt und gefunden werden. Die Rolle des Arztes ist im Wesentlichen die eines Helfers und Begleiters. Eine ausführliche und umfassende Diagnose ist die wichtigste Voraussetzung. Umwelt und Lebensgewohnheiten werden ebenso gründlich untersucht, wie der körperliche Zustand eines Menschen. Das besondere Augenmerk wird dabei auf die Ernährung gelenkt, denn „der Mensch ist, was er isst“. Ein indisches Sprichwort ergänzt, „du brauchst keine Medizin, wenn du dich richtig ernährst, und du brauchst keine Medizin wenn du dich falsch ernährst“. Mit der richtigen Ernährung könne eine Krankheit auch ohne Medikamente überwunden werden. Bei falscher Ernährung dagegen, werde auch die beste Medizin auf Dauer keine Gesundheit gewährleisten.<br />
Welche Nahrung für den Einzelnen gesund ist, wird durch seine persönliche Verdauungskraft bestimmt. Diese Kraft setzt sich aus den drei Lebensenergien, den „Doshas“ Vata, Pitta und Kapha zusammen. Sie wirken in jedem lebenden Organismus in einer bestimmten, einzigartigen Zusammensetzung, die „Prakriti“ genannt wird.<br />
Ist das Prakriti des Menschen gestört, wird er sich unwohl fühlen und Krankheiten ausbilden. Nach dieser Überzeugung kann eine vollständige Heilung nur gelingen, wenn die Doshas ausgeglichen werden und damit das vorbestimmte Prakriti wieder hergestellt wird.<br />
Zusätzlich zur typengerechten Ernährung werden ausgleichende und ausleitende Reinigungsrituale durchgeführt, unterstützt von verschiedenen Massagetechniken. Auch gesunde Menschen schätzen zunehmend die entspannende Wirkung der Ölgüsse, Massagen und Heilkräuter-Dämpfe.<br />
Ob vorbeugend oder therapeutisch, eine ayurvedische Behandlung ist immer auf den Einzelnen abgestimmt. Es gibt keine Kur gegen ein bestimmtes Leid, sondern für einen bestimmten Menschen. Sie wird sich grundsätzlich aus bestimmten Kostformen, naturbelassenen Arzneistoffen und physikalischen Anwendungen zusammensetzen und sich nach den ganz eigenen Bedürfnissen des Hilfesuchenden richten.</p>
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